Die Anpassungspolitik derjenigen Rabbiner, für die der Friede mit Vorständen und Geschäftsführern der Gemeinden, sowie ein regelmäßiges Gehalt viel wichtiger sind als die Gebote der Torah und Gesetze der Halacha, hat sie fast gleichgültig gegenüber Rechten und Pflichten gemacht, welche ihnen mit dem Rabbinerdiplom verliehen wird. Die Rabbiner sind de facto von der Gemeindeführung unterdrückt und sind gewollt oder ungewollt Handlanger für unfaire Taten dieser Führung. |